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Urlaub, wo sich Historie und Neuzeit die Hände reichen

In Filmen aus den 50er und 60er Jahren sieht man sie immer wieder: die urige Gemütlichkeit alter Blockhütten.
Heutzutage brauchen viele Menschen einen Rückzugsort, um vom stressigen Berufsleben abschalten zu können – aber bitte mit dem entsprechenden Komfort.

Das „Almdorf Seinerzeit“ scheint wie ein einfaches und gemütliches Kärntner Hüttendorf aus dem 19. Jahrhundert. Praktisch gesehen ist das Hüttendorf eine modern ausgestattete Wohlfühloase. Man fühlt sich schon bei der Ankunft wie daheim. Vielleicht etwas dekadenter, man ist ja schließlich im Urlaub. Flat-TV, Privatjacuzzi, WLAN und Infrarotsauna, Holzbadewanne und ein Ofen dürfen in den 21 frei stehenden Almhütten, vier Jagdhäusern und drei Chalets an den Hängen des Kärntner Nationalparks Nockberge nicht fehlen. Das „Almdorf Seinerzeit“ eröffnete vor 18 Jahren nach dem Vorbild eines Bungalowresorts auf den Malediven: rustikal, gemütlich, heimatlich und trotzdem luxuriös. Authentisch natürlich und hochklassig bis ins kleinste Detail.
Spezialisten bauten die traditionellen Hütten nach alten Überlieferungen genauestens nach – dabei wurden ausschließlich naturbelassene Materialien verwendet.

Echte Schafwolle isoliert die Gebäude von innen und sorgt für wohlige Gemütlichkeit. Die natürlichen Baumformen bilden die Grundlage für die Innenausstattung wie beispielsweise Kleiderhaken.
Der Service lässt keine Wünsche übrig. Das Frühstück wird zum gewünschten Zeitpunkt in der Hütte vom Hüttenwirt serviert. Er kümmert sich um das Feuer und deckt den Tisch mit allem, was das Herz begehrt. Auch Abendessen wird auf Bestellung in der Hütte aufgetragen. Von der Hüttenspeisenkarte kann der Gast aus traditionellen österreichischen Gerichten wählen.

Die geräumigen Almhütten sind zu Weihnachten ab 520 Euro und über Silvester ab 630 Euro pro Nacht auf der Website buchbar.

Bildquelle: Almdorf Seinerzeit

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