Meissens Makeover:
Sachsen, Mailand und Shanghai

Von der ersten Produktionsstätte auf der sächsischen Albrechtsburg in die norditalienische Modemetropole Mailand. Mit der Villa Meissen ist der Marke aus Mitteldeutschland in Milano ein Showroom der Extraklasse gelungen. Werkschau und Verkaufsraum zugleich zeigt die Villa Porzellanarbeiten der über 300jährigen Geschichte der sächsischen Manufaktur.

Und da sich die Marke Meissen gerade neu erfunden hat, mischen sich unter klassisches Tafelporzellan und Zierrat auch moderne Formen neuer, schnittiger Service-Serien von „Cosmopolitan" bis „Royal Palace". Haute-Couture-Mode, Wohnaccessoires, Möbel, Uhren, Schmuck und Textilien - zu Meissens Makeover gehört auch die offensive Erweiterung der Produktpalette. Die von August dem Starken 1710 gegründete Manufaktur ging Anfang des 19. Jahrhunderts aus dem Besitz der Krone in das Eigentum des sächsischen Fiskus über.

Hoffnung für die Zukunft der Marke Meissen ruht vor allem auf den asiatischen Märkten. China und seine wohlhabende Mittel- und Oberschicht stellen einen vielversprechenden, stetig expandierenden Absatz dar. Unter erheblichen Aufwand entstand unlängst in Shanghai ein weiterer exklusiver Meissen-Showroom. Sollte der Brückenschlag nach Fernost gelingen und das Kapital fließen, könnte in Zukunft auch aus dem säschsischen Meissen-Land wieder ein Land des Lächelns werden. (LF, Bildmaterial: Courtesy Meissen, Andrea Martiradonna; © Villa Meissen)

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