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Afternoon Tea im Café Grosz

Das Kaffeehaus „Grosz" , benannt nach George Grosz, dem berühmten deutsch-amerikanischen Maler, Grafiker und Karikaturisten, nun Treffpunkt in Berlin für die Schönen, Reichen und Liebhaber eines exklusiven Ambientes - öffnete vor knapp zwei Jahren seine Tore auf dem Kurfürstendamm als Treffpunkt in Berlin für die Schönen, Reichen und Liebhaber eines exklusiven Ambientes. Im geschichtsträchtigen und denkmalgeschützten Haus Cumberland Haus serviert der französische Chefkoch Philippe Lemoine in einer atemberaubenden historischen Kulisse mit acht Meter hohen Decken, Marmorfußböden, cremefarbenen Jugendstilsäulen und elegantem Kamin, saisonalen Spezialitäten und Köstlichkeiten, auch abseits von Kaffee, Tee und Patisserie.

Eine Bar aus dunklem Holz, Stuckdecken und opulente vergoldete Spiegel erzählen Geschichten aus längst vergangenen Zeiten. Das im Jahre 1912 vom Architekten Robert Leibnitz entworfene einstige Boardinghouse hat schon so einiges erlebt: Das Gebäude war zunächst Luxus-Hotel, beherbergte dann erst ein kaiserliches Verwaltungsamt, schließlich wurde es als Außssenstelle des damaligen Reichswirtschaftsministeriums genutzt. Zuletzt bis 2003 war es Sitz der West-Berliner Oberfinanzdirektion. 2012 entstanden nach einer denkmalgerechten Sanierung 185 Luxus-Eigentumswohnungen im hinteren Teil des Hauses und in der ehemaligen Lobby des kaiserlichen Grandhotels das Kaffeehaus und Restaurant Grosz.

Der Namensgeber des Cafés ist George Grosz, ein Berliner Künstler, der heute besonders bekannt für seine sozial- und gesellschaftskritischen Gemälde ist. Wer seine Bilder noch nicht kennt, sollte einfach einen Blick in die Karte des Café -Restaurants werfen: Die frisch gepressten Säfte tragen allesamt Namen seiner Werke und schmecken wie alles andere an diesem einzigartigen Ort einfach vorzüglich. Get it!

Unsere Moderatorin trägt in dem Beitrag ein Overall von Marcel von Berlin.


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